Kennst du das?
Du klickst dich durch deine Website und denkst: „Eigentlich sieht doch alles ganz gut aus… oder?“ – und dann stolperst du über winzige Texte, Buttons, die nur mit Adleraugen zu treffen sind oder Bilder, die so gar nichts zu sagen scheinen.

Keine Sorge – damit bist du absolut nicht allein!

Barrierefreiheit klingt im ersten Moment gerne nach „kompliziert, technisch, damit beschäftige ich mich später“.
In Wahrheit ist es aber viel einfacher:
Es geht nur darum, dass so viele Menschen wie möglich deine Website problemlos nutzen können – egal, ob am Laptop, am Handy, mit Sehschwäche, wenig Zeit oder einfach nur einem wackeligen WLAN.

Und genau jetzt lohnt es sich, einmal genauer hinzuschauen. Nicht, weil man muss – sondern weil es dir und deinem Business unglaublich viel bringt: bessere Nutzererfahrung, mehr Vertrauen und ganz ehrlich? Es wirkt einfach professionell, wenn deine Website für alle gemacht ist.

Also lass uns gemeinsam herausfinden:
Wie barrierefrei ist deine Website eigentlich – und welche kleinen Schritte machen sofort einen Unterschied?

Was bedeutet Barrierefreiheit auf Websites eigentlich?

Barrierefreiheit klingt oft nach etwas Großem, Kompliziertem oder nach Vorgaben, die nur große Unternehmen erfüllen müssen.
In Wirklichkeit bedeutet es etwas ganz Einfaches:

Menschen sollen deine Website problemlos nutzen können – egal wer sie sind oder wie sie im Internet unterwegs sind.

Das heißt zum Beispiel:

  • jemand mit einer leichten Sehschwäche kann deine Texte gut lesen
  • jemand mit Farbfehlsichtigkeit erkennt Buttons und Links
  • jemand nutzt nur das Smartphone – und trotzdem ist alles bedienbar
  • jemand hat eine langsamere Verbindung – und deine Seite lädt trotzdem
  • jemand nutzt ein Screenreader – und findet sich zurecht

Kurz gesagt:
Barrierefreiheit macht deine Website für alle zugänglich – nicht nur für Menschen mit Behinderungen.

Und ehrlich?
Die meisten Probleme betreffen uns alle irgendwann: kleine Schrift, zu wenig Kontrast, unklare Buttons oder verwirrende Navigation.

Barrierefrei zu denken heißt also:
„Ich mache meine Website besser – für alle meine Besucher.“

Warum es sich gerade jetzt lohnt, sich um Barrierefreiheit zu kümmern – auch wenn du nicht verpflichtet bist

Vielleicht denkst du gerade:
„Barrierefreiheit… klingt wichtig, aber betrifft mich das wirklich?“

Kurze Antwort:
Ja – und zwar viel mehr, als du denkst.

Und zwar nicht, weil irgendein Gesetz mit dem Finger wedelt (für die meisten Selbstständigen gilt das nämlich gar nicht), sondern weil Barrierefreiheit dir echte Vorteile bringt:

1. Deine Website wird für mehr Menschen nutzbar

Viele deiner potenziellen Kund*innen nutzen dein Angebot:

  • am Handy
  • unterwegs
  • mit wenig Zeit
  • mit nicht perfekten Augen
  • mit wenig Technik-Erfahrung

Barrierefreiheit sorgt dafür, dass alle problemlos verstehen, wo sie klicken müssen – und wie sie dich erreichen können.

2. Du wirkst sofort professioneller

Eine barrierearme Website zeigt:
Du hast an alles gedacht.
Du kümmerst dich um deine Besucher.
Du nimmst dein Business ernst.

Das zahlt direkt auf deine Marke ein – besonders wichtig für Coaches, Dienstleister und kreative Selbstständige.

3. Google liebt es

Google schaut immer stärker darauf, ob eine Website:

  • gut lesbar ist
  • mobil funktioniert
  • klare Strukturen hat
  • zugänglich ist

Kurz gesagt:
Barrierefreiheit = bessere Nutzererfahrung = bessere Rankings.

4. Du stärkst Vertrauen – von Anfang an

Menschen bleiben länger, wenn sie sich wohlfühlen.
Wenn deine Seite gut lesbar ist, klare Buttons hat und logisch aufgebaut ist, entsteht sofort Vertrauen.

Und Vertrauen = Anfragen.

Bist du verpflichtet? Eine kurze, entspannte Orientierung

Barrierefreiheit klingt schnell nach:
„Oh je… muss ich das jetzt alles umsetzen?“

Die gute Nachricht:
–> In den meisten Fällen: Nein.
Wenn du als Selbstständige*r eine „normale“ Website hast – also ohne öffentliche Aufgaben, ohne Shop, mit großer Reichweite, ohne staatlichen Hintergrund – dann fällt deine Seite in der Regel nicht unter die gesetzliche Pflicht.

Aber – und jetzt kommt der entspannte Teil:

Auch ohne Pflicht lohnt es sich richtig.

Die Barrierefreiheitsvorgaben betreffen vor allem:

  • große Unternehmen
  • öffentliche Stellen
  • Shops ab einer bestimmten Größe
  • Anbieter digitaler Dienstleistungen im großen Stil

Du als Solo-Selbstständige oder kleine Unternehmerin bist also meistens nicht betroffen.

Warum reden wir dann überhaupt darüber?

Weil Barrierefreiheit weniger ein „Muss“ ist –
sondern ein echter Business-Vorteil.

Es geht nicht darum, perfekte AA- oder AAA-Standards zu erfüllen.
Es reicht, wenn du kleine, wichtige Barrieren abbaust, damit Menschen dich besser finden, verstehen und erreichen können.

Ein guter Richtwert lautet:

„Was kann ich tun, damit meine Website für alle angenehmer wird?“

Wenn du diese Frage im Hinterkopf behältst, bist du schon weiter als viele andere.

7 einfache Checks: Ist deine Website schon barrierefrei?

Hier kommen sieben Punkte, mit denen du in wenigen Minuten herausfindest, wie barrierearm deine Website wirklich ist. Ganz ohne Tools und ohne Technik-Brille – nur mit gesundem Menschenverstand (und ein bisschen Adlerauge).

1. Sind deine Texte gut lesbar – auch ohne Zoom?

Öffne deine Website mal auf dem Handy.
Schau ganz entspannt drauf, ohne Zoomen, ohne angestrengtes Lesen.

Wenn du die Augen zusammenkneifen musst – ist die Schrift zu klein.

Oft liest man, dass 16px die Mindestgröße sein sollen.
In der Praxis ist das aber häufig zu wenig – gerade auf dem Handy.

Noch wichtiger:

Die richtige Schriftgröße hängt immer von deiner Schriftart ab.

Ein paar Beispiele:

  • Manche Schriften wirken bei 16px winzig (z. B. Montserrat, Lato).
  • Andere wirken bei 16px größer und sehr angenehm (z. B. Poppins, Rubik).
  • Verschnörkelte Schriften brauchen generell mehr Größe, um lesbar zu bleiben.

Besser ist:

  • 18–20px für normalen Fließtext
  • ausreichend Zeilenhöhe (1.5–1.7)
  • genug Abstand zwischen Absätzen
  • auf dem Handy eher ein Pixel größer als kleiner

Am Ende gilt:

Nicht der Pixelwert entscheidet – sondern ob Menschen deine Texte bequem lesen können.

2. Haben deine Farben genug Kontrast?

    Farben sind super für Branding – aber sie können schnell zur Barriere werden, wenn Text und Hintergrund kaum unterscheidbar sind.
    Pastelltöne auf Pastelltönen sehen zwar hübsch aus, aber… na ja… für viele schlicht unlesbar.

    Mach gern mal diesen schnellen Test:

    Stell dein Handy auf minimale Helligkeit. Wenn du dann immer noch alles gut lesen kannst: super! Wenn nicht – dann stimmt der Kontrast nicht.

    Warum ist das wichtig?

    • Menschen mit Sehschwächen brauchen klare Kontraste
    • ältere Besucher lesen sonst mühsam
    • draußen im Sonnenlicht sieht man schwache Farben oft gar nicht
    • gute Kontraste verbessern sogar dein SEO (Google liebt Lesbarkeit!)

    Was funktioniert gut?

    • Dunkle Schrift + heller Hintergrund
    • Buttonfarben, die sich klar abheben
    • keine Schriftfarben, die „in die Fläche kippen“

    Und ganz wichtig:

    Kontrast ist kein Design-Feind – im Gegenteil.
    Er macht deine Seite professionell, klar und viel angenehmer für deine Besucher.

    Wenn du unsicher bist, gibt es einfache Tools wie:

    • WebAIM Contrast Checker
    • Contrast Ratio
    • oder das in vielen Themes integrierte Vorschau-Tool

    Aber am wichtigsten ist immer der Alltagstest:

    „Kann ich den Text schnell erfassen – oder strengt es an?“

    Wenn es anstrengend ist, muss die Farbe geändert werden. Ganz einfach.

    3. Haben deine Bilder aussagekräftige Alt-Texte?

    Alt-Texte sind kleine Bildbeschreibungen, die oft übersehen werden – dabei sind sie ein echter Barrierefreiheits-Booster.

    Sie helfen:

    • Menschen, die einen Screenreader nutzen
    • Besuchern mit schlechter Internetverbindung
    • Suchmaschinen (SEO!)
    • Situationen, in denen Bilder nicht laden
    • und sorgen allgemein für mehr Klarheit

    Das Beste daran?

    Alt-Texte sind super schnell gemacht und bringen sofort Wirkung.

    Wie schreibt man gute Alt-Texte?

    Ganz einfach:
    Beschreibe kurz, was auf dem Bild zu sehen ist – und warum es auf deiner Seite steht.

    Beispiele:

    • „Annika sitzt am Laptop und arbeitet an einer Website.“
    • „Frau hält ein Smartphone und betrachtet eine Website.“
    • „Screenshot einer modernen WordPress-Startseite.“

    Was du vermeiden solltest:

    • Alt-Texte, die nur aus Keywords bestehen
    • leere Alt-Texte (außer Bilder sind rein dekorativ!)
    • zu lange Beschreibungen, die keinen Mehrwert bringen

    Annika beim Arbeiten am Laptop, Webdesign-Besprechung.

    Merke:

    Nicht das perfekte Wording zählt – sondern die Orientierung für Menschen, die das Bild nicht sehen können.

    Und kleiner Bonus:
    Google liebt aussagekräftige Alt-Texte – du tust also gleichzeitig etwas für Barrierefreiheit und SEO.

    • Menschen, die Screenreader nutzen
    • Suchmaschinen
    • Situationen, in denen Bilder nicht laden

    Du musst keine Romane schreiben – nur kurz beschreiben, was auf dem Bild zu sehen ist und warum es wichtig ist.

    4. Sind deine Buttons eindeutig – und leicht zu klicken?

    Wir alle kennen diese Webseiten, auf denen Buttons aussehen wie normaler Text oder irgendwo zwischen Farben und Deko-Elementen verschwinden.
    Und ganz ehrlich: Niemand möchte erst Detektiv spielen, bevor man den „Kontakt“-Button findet.

    Buttons müssen sofort erkennbar sein.
    Nicht nur für Menschen mit motorischen Einschränkungen – sondern für alle, die schnell und ohne Frust ans Ziel wollen.

    Schau mal selbst über deine Website:

    • Stechen deine Buttons genug hervor?
    • Sind sie groß genug, um bequem auf dem Handy getroffen zu werden?
    • Sind die Texte klar formuliert? („Jetzt starten“ ist klarer als „Weiter“)
    • Erkennen Besucher auf Anhieb, dass es ein Button ist – und kein dekorativer Kasten?

    Gute Button-Texte sind:

    • eindeutig
    • kurz
    • aktiv
    • verständlich, ohne Marketing-Sprech

    Beispiele:

    • „Kostenlos anfragen“
    • „Termin buchen“
    • „Check starten“
    • „Mehr erfahren“

    Warum das wichtig ist:

    • Buttons mit klarem Kontrast erhöhen die Klickrate
    • Smartphone-Nutzer brauchen größere Klickflächen
    • Menschen mit motorischen Einschränkungen profitieren von großen, klaren Elementen
    • Google achtet zunehmend auf gute Nutzerführung

    Kurz gesagt:

    Wenn deine Buttons sofort ins Auge springen, fühlen sich deine Besucher sicher – und klicken deutlich häufiger.

    5. Funktioniert deine Website auch nur mit der Tastatur?

    Das klingt erstmal etwas technisch – ist aber einer der wichtigsten Barrierefreiheits-Checks überhaupt.
    Und er ist total simpel:

    Drücke auf deiner Tastatur die Tab-Taste und schau, was passiert.

    Warum das so wichtig ist?

    Viele Menschen können keine Maus nutzen – z. B. wegen motorischer Einschränkungen, chronischer Schmerzen, Sehbehinderungen oder weil sie einfach gerade am Laptop sitzen und nur die Tastatur nutzen können.

    Mit der Tab-Taste „springen“ sie durch deine Seite.
    Und genau das sollte funktionieren.

    Teste bitte Folgendes:

    • Bewegt sich ein klarer Fokusrahmen?
      (Also ein sichtbarer Kasten, der zeigt: „Hier bist du gerade.“)
    • Kommst du zu allen wichtigen Elementen?
      z. B. Buttons, Links, Formularfelder, das Menü
    • Kommst du nicht in einer Endlosschleife heraus?
      (Das passiert leider oft bei Pop-ups oder schlecht eingebauten Cookies.)
    • Kannst du Formulare nur mit Tab → Tab → Tab ausfüllen?

    Wenn du irgendwo hängen bleibst oder der Fokus plötzlich „verschwindet“, ist das ein Zeichen dafür, dass deine Seite für viele Nutzer nicht vollständig bedienbar ist.

    Und die Vorteile?

    • bessere Nutzerführung
    • weniger Absprünge
    • Google bewertet klare Tastaturnavigation positiv
    • professioneller Gesamteindruck

    Und hier kommt das Beste:

    In GREYD hast du automatisch einen sichtbaren Fokusrahmen – das ist ein riesiger Vorteil, weil viele Themes das gar nicht sauber können.

    6. Sind deine Überschriften logisch aufgebaut?

    Eine gute Überschriftenstruktur ist wie ein Inhaltsverzeichnis deiner Website:
    Sie führt deine Besucher – und hilft gleichzeitig Suchmaschinen und Screenreadern, deine Inhalte richtig zu verstehen.

    In der Praxis sieht man aber oft:

    • Überschriften werden nur wegen der Optik als H2 oder H3 genutzt
    • mehrere H1 auf einer Seite
    • fehlende Struktur („H3 ohne H2 davor“)
    • komplett „leere“ Überschriften ohne Sinn

    Barrierefreiheit beginnt genau hier: bei Klarheit und Struktur.

    So checkst du deine Seite in 30 Sekunden:

    1. Gibt es genau eine H1?
      Das ist der Haupttitel der Seite. Mehr braucht’s nicht.
    2. Folgen danach sinnvolle H2-Überschriften?
      Sie gliedern dein Thema in große Abschnitte.
    3. H3, H4 usw. nur nutzen, wenn sie wirklich Unterthemen sind.
      Also wie ein Kapitel im Kapitel.
    4. Keine Überschriften nur für Design verwenden.
      Wenn etwas groß aussehen soll → CSS nutzen, nicht H-Tags.
    5. Hat jeder Abschnitt eine klare Aussage?
      „Unsere Leistungen“ ist besser als „Mehr erfahren“.

    Warum das wichtig ist:

    • Screenreader-Nutzer springen über Überschriften – ohne Struktur geht’s nicht
    • Google liebt klare Hierarchien und belohnt sie
    • Besucher scannen Texte, bevor sie lesen (scan-friendly = user-friendly)
    • eine gute Struktur macht deine Seite SOFORT professioneller

    Und das Beste:
    Barrierefreiere Struktur = bessere SEO = bessere Nutzererfahrung.

    Easy, oder?

    7. Lädt deine Website auch bei schlechter Verbindung zuverlässig?

    Viele denken bei Barrierefreiheit nur an Screenreader oder Sehbeeinträchtigungen — aber auch technische Barrieren sind ein echter Faktor.

    Denn nicht jeder sitzt:

    • im WLAN
    • mit Glasfaser
    • im perfekten 5G-Empfang
    • oder am Laptop

    Die meisten sind mobil unterwegs.
    Im Zug. Auf dem Sofa. Auf dem Handy im Treppenhaus.

    Und genau dann zeigt sich, ob deine Website wirklich funktioniert.

    Mach den Test:
    Schalte dein WLAN aus und öffne deine Seite nur über mobile Daten.

    Achte auf:

    • Lädt deine Seite zügig?
    • Springt das Layout wild herum?
    • Werden Bilder langsam oder gar nicht nachgeladen?
    • Ruckelt der Page Builder beim Scrollen?
    • Braucht dein Menü ewig zum Aufklappen?

    Wenn du dir selbst denkst:
    „Puh, das dauert aber…“,
    dann geht es deinen Besucher*innen ganz genauso.

    Was du tun kannst:

    • Bilder konsequent komprimieren
    • unnötige Plugins rauswerfen
    • Caching aktivieren (z. B. WP Rocket)
    • Hosting prüfen (All-Inkl ist super für deine Zielgruppe!)
    • große Dateien aufräumen
    • nicht zu viele Schriftarten laden

    Und das Beste:

    Eine performante Website ist automatisch barriereärmer, nutzerfreundlicher und SEO-stärker.

    Du schlägst also 3 Fliegen mit einer Klappe.

    Kleine Quick-Wins, die du sofort umsetzen kannst

    Barrierefreiheit muss nicht kompliziert sein.
    Oft reichen ein paar Mini-Anpassungen, die du in 5–15 Minuten erledigst – ganz ohne Technikwissen.

    • Schriftgröße auf dem Handy überprüfen & ggf. erhöhen
      Wenn es sich beim Lesen eng oder „klein“ anfühlt, 1–2px hoch.
      Großer Effekt, minimaler Aufwand.

    • Button-Farbe verbessern
      Mach deinen wichtigsten Call-to-Action deutlicher sichtbar:
      stärkerer Kontrast, größere Fläche, klarer Text.

    • Alt-Texte für 3–5 wichtige Bilder ergänzen
      Startseite, Über-mich-Seite, Angebotsseite →
      kurz, klar, beschreibend.

    • Überschriften-Struktur ordnen
      Eine klare Reihenfolge (H1 → H2 → H3) wirkt sofort professioneller und hilft Nutzern wie Google gleichermaßen.

    • Ein großes Bild komprimieren
      Gerade Headerbilder sind oft riesig.
      Ein einziges optimiertes Bild kann die Ladezeit sichtbar verbessern

    • Tab-Test durchführen
      Mit der Tab-Taste durch deine Seite springen.
      Wenn du „hängenbleibst“: Fokus-Styling prüfen oder aktivieren.

    • Link-Texte aussagekräftiger machen
      „Hier klicken“ → zu nichts sagend.
      „Website-Check anfragen“ → verständlich und barriereärmer.

    Fazit: Kleine Schritte – große Wirkung

    Barrierefreiheit ist kein riesiges Mammutprojekt –
    es steckt in vielen kleinen Dingen, die deine Website sofort verständlicher und angenehmer machen.

    Du musst also nicht alles auf einmal umsetzen.
    Wichtig ist nur:

    Fang an, Barrieren abzubauen – Schritt für Schritt.

    Du gewinnst damit:

    • mehr Komfort für deine Besucher
    • bessere Nutzbarkeit auf dem Handy
    • Pluspunkte bei Google
    • erhöhtes Vertrauen
    • bessere Conversion-Chancen

    Und wenn du Unterstützung möchtest:

    Ich checke deine Website für dich – inklusive Quick-Wins und einem klaren Maßnahmenplan, den du sofort umsetzen kannst.

    Melde dich gern oder buch dir ein unverbindliches Erstgespräch.
    Ich helfe dir, deine Website sichtbar besser zu machen – für alle.


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